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Ausgangspunkt für das Projekt "Kooperative Kapazitätsplanung und -steuerung in der Klinik und Poliklinik für Chirurgie des Universitätsklinikums Regensburg" (September 2009 bis Juni 2010) waren Probleme der OP-Planung und -steuerung, die den effizienten Ablauf sowie die Bedingungen für Patienten (z.B. Wartezeiten; Verschiebungen der OP) und Mitarbeiter/-innen (z.B. Überstundenaufkommen) beeinträchtigt hatten.

Eine interdisziplinäre Projektgruppe hat unter Begleitung und Moderation durch das KoPM®-Zentrum folgende Ergebnisse erreicht:

  • Die von der Projektgruppe vorgenommene Bestandsaufnahme umfasste Leistungsdaten des OP, den Ablauf des OP-Planungsprozesses sowie den Personaleinsatz im ärztlichen Dienst und im Bereich OP-Pflegepersonal.
  • Auf der Basis dieser Bestandsaufnahme ist in der Projektgruppe ein neues OP-Planungsmodell erarbeitet worden. Die Hauptprinzipien dieses Planungsmodells sind die Schaffung eines realistischen, transparenten Vorplanungsverfahrens sowie die Etablierung einer objektiven, unparteiischen Vermittlungs- und Koordinationsinstanz (OP-Management).
  • Für die Sicherstellung ärztlicher Anwesenheit auf Station sind Verfahrensregelungen aufgestellt worden.

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